Der Weg zur Project Excellence

Project Excellence ist ein Synonym für einen sehr hohen Reifegrad im Projektmanagement. Dieser Status kann nur durch langjährige und mühevolle Arbeit erreicht werden. Aber: Es lohnt sich! Dem hohen Aufwand stehen erhebliche Nutzen gegenüber. Diese Nutzen sind u.a. bessere Projektergebnissen, zufriedenere Stakeholder, Einsparungen von Kosten und Zeit, Vermeidung bzw. Früherkennung von Risiken. Sie entstehen insbesondere aus  Selbst– und/oder Fremdbewertungen von Projekten.

Das Ergebnis einer Bewertung erhält eine detaillierte Übersicht über Stärken und Verbesserungspotenziale strukturiert in neun Kriterien und 22 Teilkriterien. Diese tabellarische Aufstellung kann als Grundlage für die Optimierung des Projektmanagements einer Organisation und ihrer künftigen Projekte dienen.

Zudem kann sich jede Organisation in diesem Rahmen eine wertvolle, unternehmen-individuelle Best-Practise-Datenbank Projektmanagement bzw. Project Excellence aufbauen. Doch der Project Excellence Ansatz dient nicht nur der ex-post Betrachtung von Projekten, sondern kann auch proaktiv von Beginn des Projekts an eingesetzt werden und so für vielfältige Optimierungen innerhalb eines Projekts sorgen.

Detaillierte Beschreibungen zum Way to Project Excellence erhalten Sie bei den Downloads!

Der in 2005 von Thor Möller entwickelte sogenannte Weg zur Project Excellence beschreibt die Anwendung des Project Excellence-Ansatzes vom Beginn eines Projekts an über seinen gesamten Lebensweg. Diese proaktive Betrachtung ermöglicht eine Projektmanagement-Anwendung und Optimierung auf höchstem Niveau!

 

Wie in der folgenden Abbildung aufgezeigt durchläuft das Projekt kontinuierlich das gesamte Modell über seine 22 Teilkriterien. Bei den ersten fünf Kriterien / 14 Teilkriterien auf der linken Seite des Modells wird eine kontinuierliche Verbesserung für jedes der 14 Teilkriterien basierend auf dem PDCA-Zyklus vorgenommen. Bei den vier Kriterien / acht Teilkriterien auf der rechten Seiten des Modells werden die Zwischenergebnisse kontinuierlich evaluiert und daraus Konsequenzen für das Vorgehen gezogen. Somit entsteht über den gesamten Lebensweg eines Projekts eine kontinuierlich Verbesserung von 22 strukturierten Teilkriterien.